Sterbegeldversicherungen

Die besten Sterbegeldversicherungen im Vergleich

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Wir vergleichen, damit Sie Ihren Kauf nicht bereuen! Wie wir vergleichen

Bewertung

5/5
4.5/5
3.5/5
3/5

Angebot und Leistung

Minimales Eintrittsalter

18

14

18

18

Maximales Eintrittsalter

 75

 75

100

 75

Wartezeit

 2 Jahre

 3 Jahre

-

 2 Jahre

Überschussbeteiligung

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Garantierte Auszahlung bei Unfalltod

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Konditionen

Option ohne Gesundheitsprüfung

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Option mit Gesundheitsprüfung

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Option ohne Wartezeit

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Monatlich kündbar

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Beitragsdynamik

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Zahlungsbedingungen

Hilfe & Support

E-Mail-Support

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Persönliche Beratung

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Blog

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Telefon-Support

E-Mail -Support

Todesfall absichern, Familie finanziell entlasten

Das Wichtigste in Kürze

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Die Sterbegeldversicherung dient zur Finanzierung der eigenen Beerdigung. So entlasten Versicherte ihre Angehörigen.

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Viele Sterbegeldversicherungen können ohne Gesundheitsuntersuchung abgeschlossen werden.

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Auch im Alter ist der Abschluss einer Sterbegeldversicherung möglich.

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Die Versicherungssummen und damit auch die Beiträge sind variabel.

Unsere Vergleichssieger


Der niederländische Spezialist für Todesfälle  Monuta der die meisten Punkte in unserem Vergleich erzielt hat. Die Tarife sind flexibel und günstig. Der Versicherte kann frei wählen, ob mit oder ohne Gesundheitscheck. Es ist auch gut, dass die Mitversicherung von Kindern kostenlos ist und dass die Versicherung im Falle eines Unfalls das Doppelte des Sterbegelds zahlt.

Auch das Solidaritätsangebot überzeugt uns und landet auf dem zweiten Platz. Als Versicherungsverband auf Gegenseitigkeit arbeitet der Sterbegeldfonds im Interesse seiner Versicherungsnehmer, die sich an Überschüssen mit einem Bonus auf die Versicherungssumme beteiligen. Ansonsten ist das Angebot fair. Es ist großartig, dass die Versicherungsbedingungen und -statuten in einer leicht verständlichen Sprache verfasst und daher sehr transparent sind.

An dritter Stelle steht die Sterbegeldversicherung Ergo direkt. Dies ist also das beste Angebot einer allgemeinen, nicht spezialisierten Versicherungsgesellschaft. Die Versicherung glänzt mit einem sehr flexiblen Eintrittsalter: Personen zwischen 18 und 100 Jahren können Varianten des Angebots nutzen. Der Direktversicherer verfügt über die besten Beratungsleistungen und verlässt sich voll und ganz auf das Internet: Wenn Sie möchten, können Sie das Unternehmen auch über Skype kontaktieren.
 

1. Keine staatlichen Todeszuschüsse mehr


“Das Leben ist teuer und nicht einmal der Tod ist frei!” Ist ein beliebtes Sprichwort. Dies gilt heute mehr denn je. Denn seit 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenversicherungen keine Sterbegeldleistungen mehr. Bis dahin wurde dies Hinterbliebenen gewährt, um die finanzielle Belastung durch den Tod eines Verwandten zu verringern.

Eine durchschnittliche Beerdigung kostet rund 6.000 Euro; Nachfolgend haben wir eine Beispielberechnung für die Bestattungskosten vorbereitet. Der finanzielle Aufwand hängt auch von der Art der gewählten Bestattung ab. Eine festliche Beerdigung ist deutlich teurer als eine Einäscherung mit Beerdigung in einer Urne.

Mit dem Wegfall der staatlichen Versorgung können es sich viele nicht mehr leisten, den letzten Weg in angemessener Weise einzuschlagen. Michael Albrecht, Vorstandsmitglied des Verbandes der Friedhofsverwalter Deutschland, beobachtet bei Bestattungen einen Anstieg der “Ex- und Hopp-Variante”. Es sollte so schnell und billig wie möglich sein.

Die Abschaffung der staatlichen Renten lässt vielen Menschen keine andere Wahl. Wenn Sie immer noch eine würdige Beerdigung wünschen, sollten Sie sich selbst darum kümmern. Hierfür ist die Sterbegeldversicherung geeignet.

2. Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Mit der Sterbegeldversicherung sorgt der Versicherte für die Finanzierung seiner Beerdigung zu Lebzeiten. Auf diese Weise entlastet er Verwandte und stellt sicher, dass der für eine Beerdigung notwendige Geldbetrag nach seinen Vorstellungen zur Verfügung steht. Einige Sterbegeldversicherungen bieten auch ein umfassendes Leistungsspektrum an, das von der Beratung bis zur detaillierten Planung Ihrer eigenen Beerdigung reicht.

Die Sterbegeldversicherung ist ein Sonderfall der Kapitallebensversicherung. Die Versicherungssummen sind relativ niedrig und der Versicherungsschutz gilt immer bis zum Tod der versicherten Person. Im Gegensatz zur Risikolebensversicherung, die die Versicherungssumme nur dann auszahlt, wenn der Versicherungsnehmer innerhalb eines vereinbarten Zeitraums stirbt, erfolgt bei der Sterbegeldversicherung definitiv eine Auszahlung.

Schließen Sie eine Sterbegeldversicherung für Dritte ab

Versicherungsunternehmen bieten nicht nur eine Sterbegeldversicherung für den eigenen Tod an, sondern ermöglichen auch den Abschluss einer Sterbegeldversicherung für Dritte. In Deutschland sind Verwandte nämlich verpflichtet, die Bestattungskosten zu übernehmen. Diese Verpflichtung entspricht der Nachfolge. Wenn keine nahen Verwandten wie Kinder oder Enkelkinder verfügbar sind oder gefunden werden können, kann es vorkommen, dass jemand Onkel oder Cousins ​​erbt, mit denen er zeitlebens wenig Kontakt hatte und die kein Vermögen hinterlassen, das die Kosten von decken könnte die Beerdigung.

Was passiert mit der Versicherungssumme?

Die Grundidee einer Sterbegeldversicherung ist, dass die überlebenden Angehörigen dieses Geld zur Finanzierung der Beerdigung verwenden. Sie sind jedoch nicht dazu verpflichtet. Theoretisch kann jeder Begünstigte mit der Versicherungssumme machen, was er will. Mit einer sogenannten Bestattungsrichtlinie kann sich der Versicherte jedoch vor Missbrauch durch den Begünstigten schützen. Gute Sterbegeldversicherungen bieten auch Unterstützung bei der Erstellung dieses Dokuments.

3. Versicherungssumme und Beitragsbetrag

Die Höhe der Beiträge zur Sterbegeldversicherung kann sehr unterschiedlich sein. Dies hängt hauptsächlich von drei Faktoren ab, nämlich der Versicherungssumme, der Dauer der Beitragszahlung und dem Alter der versicherten Person bei Vertragsunterzeichnung. Je höher die vereinbarte Sterbegeldleistung, je älter der Versicherte und je kürzer die Zahlungsfrist, desto höher die Beiträge.

Es kann sich lohnen, bereits in jungen Jahren eine Sterbegeldversicherung abzuschließen. Dann liegt die Summe der insgesamt gezahlten Beiträge in der Regel deutlich unter der Versicherungssumme. Ab dem 65. Lebensjahr ist die Sterbegeldversicherung jedoch fast immer ein verlustbringendes Geschäft, oft sogar noch früher.

Angebot & Leistung

Die verschiedenen Sterbeversicherungen unterscheiden sich teilweise erheblich in ihren Angeboten. So stellen einige Sterbegeldversicherer ihren Kunden eine breitgefächerte Auswahl an verschiedenen Tarifen mit diversen Zusatzpaketen und -optionen zur Verfügung, während bei anderen Sterbegeldversicherungen lediglich die Versicherungssumme der Sterbegeldversicherung variiert werden kann.

Neben dem Umfang des Angebots der Sterbegeldversicherung ist die Höhe der wählbaren Versicherungssumme von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. . Bei einem Unfalltod der versicherten Person wird in der Regel das volle Sterbegeld ausgezahlt – unabhängig von der Wartezeit. Einige Versicherungen garantieren in ihren Sterbegeldversicherungen darüber hinaus zusätzliche Leistungen wie etwa eine Testaments- oder Bestattungsberatung.

. Bei einigen Anbietern sind diese Leistungen automatisch inkludiert. Kinder bis zu einem bestimmten Alter sind mitversichert und bei einem unerwarteten Tod durch Unfall zahlt die Versicherung üblicherweise die doppelte Versicherungssumme aus. Bei anderen Versicherern sind das aber Zusatzleistungen, die der Versicherte gegen einen – meist geringen – Aufpreis in Anspruch nehmen kann.

Darüber hinaus beschäftigen wir uns in der Bewertungskategorie „Angebot und Leistung“ mit folgenden Fragen:

  • Ermöglicht die Sterbegeldversicherung die Festlegung auf einen Bestatter?
  • Über welche Zeitspanne sind die Beiträge der Sterbegeldversicherung zu bezahlen?
  • Besteht die Möglichkeit, das im Vertrag festgelegte Sterbegeld zu erhöhen?

Die Beitragshöhe vergleichen wir mit vier Beispielszenarios. Als Versicherungssumme haben wir dabei immer ein Betrag von 5.000 Euro gewählt. Falls sowohl Tarife mit als auch ohne Gesundheitsprüfung zur Auswahl stehen, haben wir die Beiträge für die Tarife ohne Gesundheitsprüfung berechnet.

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