VPN-Software

Die besten VPN-Programme im Vergleich

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Wir vergleichen, damit Sie Ihren Kauf nicht bereuen! Wie wir vergleichen

CyberGhost

Norton™ 360

Surfshark

ExpressVPN

Bewertung

Funktionen

OpenVPN

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Keine DNS-Leaks

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AES-256-Verschlüsselung

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Keine persönlichen Logs

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Anonyme Nutzung möglich

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Kill Switch

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Unbegrenzter Traffic

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Funktionen Gesamtbewertung

Hilfe & Support

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Telefon-Support

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Anleitung für Windows

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E-Mail-Support

Telefon-Support

So finden sie den besten VPN-Anbieter

Das Wichtigste in Kürze

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VPNs sind in Deutschland völlig legal.

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Unachtsames Benutzerverhalten kann die Anonymität trotz VPN gefährden.

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Wenn Sie anonym im Internet surfen möchten, benötigen Sie ein VPN.

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Gute VPNs bieten eine starke Verschlüsselung des Datenverkehrs.

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Das beste VPN-Protokoll ist derzeit OpenVPN.

Unsere Testsieger

Könnte den ersten Platz bei NordVPNwin einnehmen. Mit Extras wie einer doppelten VPN-Verbindung und Onion over VPN übertrifft der Anbieter die Erwartungen an die Sicherheit eines VPN. Darüber hinaus funktioniert Video-Streaming nirgendwo so gut wie mit NordVPN. Zusammen mit einer sehr erfolgreichen Software und nahezu unübertroffen niedrigen Preisen ergibt sich ein rundum empfehlenswertes Gesamtpaket.

Der Zweitplatzierte CyberGhost ist dem Testsieger kaum unterlegen. Erwähnenswert ist insbesondere, dass dieser VPN-Anbieter einen jährlichen Transparenzbericht veröffentlicht. Wir haben auch festgestellt, dass die zusätzlichen Funktionen des Kunden erfolgreich sind und auf Wunsch Werbung und schädliche Websites blockieren.

Mit Surfshark landet ein VPN-Betreiber, der ein außerordentlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, auf dem dritten Platz. Surfshark ist nicht nur billig, sondern auch einer der besten Anbieter in Bezug auf Sicherheit, zusätzliche Funktionen und Streaming.

1. Verstecktes Surfen mit einem VPN

Die Abkürzung VPN steht auf Deutsch für Virtual Private Network. Das klingt technisch und kompliziert, was viele Internetnutzer lieber nicht tun. Die Verwendung eines VPN ist jedoch sehr einfach. Die Installation und Konfiguration der Client-Software dauert normalerweise weniger als fünf Minuten. Danach muss sich der Benutzer nicht mehr mit dem VPN und dem Betrieb befassen, da die VPN-Software unauffällig im Hintergrund ausgeführt wird.

VPNs zur digitalen Selbstverteidigung

So kann jeder mit geringem Aufwand ein VPN nutzen. Die Technologie ist eines der effektivsten Mittel, um sich vor dem Ausspionieren übertragener Daten zu schützen. Grundsätzlich ist die Verwendung eines VPN für jeden Internetnutzer sinnvoll, da, wie zumindest seit den Enthüllungen von Edward Snowden bekannt ist, nicht nur Hacker nach sensiblen Daten suchen. Auch die Geheimdienste haben keine Angst davor, alle möglichen Informationen über die Bürger zu sammeln. VPN-Software schützt auf zwei Arten vor diesen Eingriffen in die Privatsphäre: Zum einen verschlüsselt sie die Daten, die der Computer des Benutzers mit Servern im Internet austauscht, und zum anderen verbirgt sie seinen Aufenthaltsort.

Die Privatsphäre im digitalen Raum ist mittlerweile so bedroht, dass Datenschutzaktivisten von der Notwendigkeit digitaler Selbstverteidigung sprechen. Damit sind Maßnahmen gemeint, die jeder Einzelne ergreifen kann und sollte, um die Kontrolle über seine Daten zu behalten oder wiederzugewinnen und damit seine Identität zu schützen. Was Benutzer in der Praxis für die Schweizer tun können, hält die Wochenzeitung in aGuide zur digitalen Selbstverteidigung zusammen, die die Experten für digitale Freiheitsrechte von netzpolitik.org empfehlen. In diesem Handbuch werden VPNs oben in den Alternativen für die sichere Nutzung des Internets genannt.

2. Wie funktioniert ein VPN?

VPN ist eine Technologie zum Verbinden von Computern über das Internet mit lokalen Netzwerken, mit denen sie nicht direkt verbunden sind. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter im Home Office über VPN mit dem Netzwerk seines Unternehmens verbunden ist, kann er es so verwenden, als würde er an seinem Schreibtisch im Büro sitzen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sein Computer nicht über ein Netzwerkkabel mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden ist, sondern dass er das Internet für die Verbindung verwendet. Also nutzt er das globale Netzwerk, als wäre es ein sehr langes Kabel direkt ins Büro. Was VPN-Software tut, wird als “Tunneling” bezeichnet: Sie erstellt einen virtuellen Tunnel innerhalb eines Netzwerks, über den Daten von einem anderen Netzwerk übertragen werden. Dies ist nicht nur praktisch, da Programme für das lokale Netzwerk, z. B. der Windows-Dateiserver,

Selbst wenn der über VPN mit seinem Unternehmen verbundene Mitarbeiter eine Website aufruft, geschieht dies über das Unternehmensnetzwerk: Zunächst werden die Daten über die Internetverbindung des Unternehmens zum VPN-Server des Unternehmens migriert, der sie dann über den VPN-Tunnel an den Computer des Mitarbeiters sendet . Für die Website scheint die Anfrage direkt vom Unternehmensnetzwerk zu kommen.

3. Häufige Fragen zu VPNs

Im Gegensatz zu Virenscannern sind VPNs beispielsweise eine Sicherheitstechnologie, die nicht häufig verwendet wird. Die meisten Benutzer sind mit VPN nicht vertraut und haben einige Fragen dazu:

Ist es legal, ein VPN zu verwenden?

Die Bürger denken immer wieder, dass die Verwendung von VPNs in Deutschland verboten ist. VPN-Software hat den schlechten Ruf, für illegale Aktivitäten verwendet zu werden, insbesondere für das Herunterladen von urheberrechtlich geschütztem Material. Dies ist natürlich nicht erlaubt, aber die Verwendung eines VPN selbst ist völlig legal. Es gibt schließlich gute Gründe, einen solchen Anonymisierungs- und Verschlüsselungsdienst zu nutzen. Eine der wichtigsten ist die Sicherung der Verbindung bei Verwendung eines öffentlichen WLANs. Jeder, der befürchten muss, dass seine Kommunikation abgehört wird, ist auch gut beraten, VPN-Software zu verwenden. VPNs sind in Ländern wie China, Russland und der Türkei, die wenig Wert auf Bürger- und Menschenrechte legen, nur in sehr begrenztem Umfang verboten oder verwendbar.

Eine legale Grauzone umgeht mithilfe von VPN-Software Länderblöcke (Geoblocking). Inhaltsanbieter verwenden Geoblocking, da sie nur für bestimmte Länder Übertragungsrechte erworben haben. Wenn sie ihre Inhalte weltweit zur Verfügung stellen würden, würden sie Urheberrechte verletzen. Normalerweise sind sie jedoch nicht sehr daran interessiert, gegen Benutzer vorzugehen, die VPNs verwenden, um auf das Angebot außerhalb ihres Sendebereichs zuzugreifen. Im schlimmsten Fall werden Benutzer, die erwischt werden, vom Anbieter blockiert, müssen jedoch keine rechtlichen Schritte erwarten.

Sichere Nutzung von VPNs

Wie jede Sicherheitstechnologie ersetzt ein VPN nicht den verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten. Wie immer ist es der Benutzer, der die größte Sicherheitslücke auf seinen Schultern trägt. Selbst die beste VPN-Software kann unachtsame Handlungen des Benutzers nicht kompensieren.

Vorsicht vor unverschlüsselten Seiten

Jeder, der ein VPN verwendet, sollte sich nicht irren, dass sein Datenverkehr entlang der gesamten Route verschlüsselt ist. Das VPN verschlüsselt es nur im VPN-Tunnel zwischen seinem Computer und dem VPN-Server. Der VPN-Server kommuniziert weiterhin unverschlüsselt mit der Außenwelt. Dieser Datenverkehr kann jedoch nicht auf den Benutzer zurückgeführt werden. Sobald er jedoch einen Namen, eine Kreditkartennummer oder andere persönliche Daten preisgibt, kann ein Angreifer ihn identifizieren.

Für eine vollständige Verschlüsselung auf der gesamten Route muss die jeweilige Website auch die Verschlüsselung unterstützen. Der Standard hierfür ist SSL. Benutzer können erkennen, ob die Verbindung zu einer Website mit SSL geschützt ist, indem der URL “https: //” anstelle von “http: //” vorangestellt wird. Viele Browser zeigen auch ein kleines grünes Vorhängeschloss in der Adresszeile für verschlüsselte Verbindungen.

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